Ketscher Kirchenband "Konfrontation"
Konfrontation
Unsere Kirchenband

Gott schuf ... den Groove!
Seit über 40 Jahren "konfrontiert" die Kirchenband der Pfarrgemeinde St. Sebastian Gemeindemitglieder und Gottesdienstbesucher mit Neuem Geistlichen Liedgut in ungewöhnlicher Stilistik. Die "Konfrontation" gestaltet Gottesdienste musikalisch, insbesondere Familien- und Jugendgottesdienste, Erstkommunionen und Firmgottesdienste. Außerdem bietet die Band regelmäßig kleine Konzerte und musikalische Andachten an.
Zu Proben treffen wir uns unregelmäßig nach Absprache.
Neue Mitglieder sind sehr willkommen - einfach per Mail melden!
Neue Mitglieder sind sehr willkommen - einfach per Mail melden!
Gerne gestalten wir auch Ihre Taufe oder kirchliche Hochzeitszeremonie.
Kontakt: konfrontation@googlegroups.com
"Wär uns der Himmel immer so nah….
Stimmungsvolle Andacht mit der Band „Konfrontation“ in St. Sebastian Ketsch
... und unsere Arme immer so offen" - Liedtexte wie dieser von Rolf Zuckowski und dazu Gedanken der Kirchenband gaben der Andacht in der Adventszeit in St. Sebastian Tiefe und Berührung.
Versammelt an der Krippe, eingetaucht in warmes Licht und Kerzenschein hatte die Konfrontation doch ein brisantes Thema gewählt – ausgerechnet für die Zeit nach Weihnachten, unserem großen Fest der Rührseligkeiten und Familie! Beleuchtet wurde die Situation der heiligen Familie – Maria, Josef und dem neugeborenen Jesuskind. Tatsächlich göttliches Kind ? Und dann geboren in einem Stall….und Josef – wirklich der Vater? Wahrscheinlich hatte er sich die Ehe mit Maria ganz anders vorgestellt….und weiter die Botschaft, fliehen zu müssen, weil sonst Lebensgefahr für das Baby besteht…in festem Vertrauen auf Gott machte sich Josef mit seiner Familie auf den Weg. Einzig der Evangelist Matthäus erwähnt in seinen Aufzeichnungen dieses Ereignis.
Parallelen zur heutigen Zeit – mit Flüchtlingsproblemen und heimatlosen Menschen, die sich wünschen, dass „ Einer mit Ihnen geht“- lassen sich leicht finden. Die Texte der Andacht trugen ihr Übriges dazu bei.
Versammelt an der Krippe, eingetaucht in warmes Licht und Kerzenschein hatte die Konfrontation doch ein brisantes Thema gewählt – ausgerechnet für die Zeit nach Weihnachten, unserem großen Fest der Rührseligkeiten und Familie! Beleuchtet wurde die Situation der heiligen Familie – Maria, Josef und dem neugeborenen Jesuskind. Tatsächlich göttliches Kind ? Und dann geboren in einem Stall….und Josef – wirklich der Vater? Wahrscheinlich hatte er sich die Ehe mit Maria ganz anders vorgestellt….und weiter die Botschaft, fliehen zu müssen, weil sonst Lebensgefahr für das Baby besteht…in festem Vertrauen auf Gott machte sich Josef mit seiner Familie auf den Weg. Einzig der Evangelist Matthäus erwähnt in seinen Aufzeichnungen dieses Ereignis.
Parallelen zur heutigen Zeit – mit Flüchtlingsproblemen und heimatlosen Menschen, die sich wünschen, dass „ Einer mit Ihnen geht“- lassen sich leicht finden. Die Texte der Andacht trugen ihr Übriges dazu bei.
Es ist unbequem, sich mit den Nöten der Zeit auseinander zu setzen – eigene Fluchten vor der Not von Nachbarn und Freunden – wer kennt das nicht.
Doch – zurück zur kleinen, heiligen Flüchtlingsfamilie, die erst nach einigen Jahren in der Fremde, in Ägypten, in die Heimat zurückkehrt – in die vertraute Umgebung. Wie mag es den Flüchtlingen heutzutage zumute sein – ihnen von „Gott an ihrer Seite“ zurufen? Schwierig... und doch sicherlich mit gewissem Trost. Wie wäre es, wenn Jesus in unsere heutige Zeit wieder käme – mit dem Lied von Rolf Zuckowski hielt die „Konfro“ ihren Besuchern die Vorstellung vor Augen „Und wenn er wirklich wiederkäm' und wär nicht so wie wir, hätt‘ andre Haut und and’res Haar…wer gäbe ihm zuerst die Hand und wollte mit ihm geh‘n“.
„Zumindest wir selbst dürfen, können und sollen uns unseren Ängsten und Problemen stellen und für alle Menschen dieser Welt, die auf der Flucht sind oder anderweitig in Not und Elend leben, beten und ihnen in Gedanken zurufen: Ihr seid nicht allein, da ist einer, der mit euch geht“ so Oliver Brinkmanns Schlussworte zur Andacht.
Mit warmen Musikklängen und berührenden Liedtexten genossen die zahlreichen Besucher die Meditation dieser Andacht – dankbar für diesen ganz besonderen Abend! Sicherlich mit dem einen oder anderen Lied als Ohrwurm trat man den Heimweg an, begleitet von „Gottes gutem Segen“ nach dem Lied von Clemens Bittlinger.
